Monatsfeier am 27.10.2018

Die aktuelle Beschränkung der Raumsituation wirkte sich auch auf die aktuelle Monatsfeier aus. Es war schlicht unmöglich, allen interessierten Eltern Platz zu bieten, weshalb sich die Monatsfeier auf die 1. – 8. Klasse reduzierte. Nun wäre die FWS nicht das, was sie ist und selbstverständlich wurde wieder ein gelungenes Programm geboten. Dieses mal standen Sprachen und Eurythmie im Vordergrund.

Als Eröffnung führte die 4. Klasse mit dem Klassenorchester mehrere Lieder auf und ergänzte ihren Auftritt mit einem französischen Gedicht über den Herbst.

Es folgten Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse mit einem eurythmischen Bewegungstanz, der die Klasse gleichsam schweben ließ. Ein französisches Gedicht über die Körperteile präsentierte die 2. Klasse mit viel Vergnügen. Danach sangen sie mit ihren Paten der 9. Klasse ein herbstliches Kinderlied, welches im Musikunterricht selbst komponiert wurde. Mit viel Bewegung und in beeindruckender Präzision zeigte die 7. Jahrgangsstufe aus der Eurythmie eine Choreografie mit Stäben. Gleich mehrsprachig wünschten die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse „Guten Morgen“ in einem Kanon und trugen bedeutungsvoll den ersten Teil der Schöpfungsgeschichte in deutsch, englisch und hebräisch (!) vor. Die 7. Klasse präsentierte nun mit dem Klassenorchester ein Lied aus einem mongolischen Film und einen rhythmischen Kanon.

Zum Gedicht „Segelschiffe“ von Joachim Ringelnatz zeigte die 5. Jahrgangsstufe dann ihr Bewegungsspiel, da die Bühne zu klein für die raumgreifende Darbietung war, nur mit einem Teil der Klasse. Ein Lob für die kurzfristige Umstellung ihrer Aufführung. Anschließend wurden von dem Mittelstufenchor Lieder in englisch, deutsch und schwedisch (!) gesungen bevor die 8. Klasse Intervalle und Atlantikwellen zu einem Feenlied eurythmistisch darstellte. Der Abschluss war dem Mittelstufenorchester „Sinfonietta“ vergönnt, die das ohnehin schon beeindruckte Publikum mit einem bosnischen Lied unterhielt und schließlich, nach der Titelmelodie der Harry Potter Filme, mit einem beschwingten „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ ins Wochenende verabschiedete.

Eine gelungene Improvisation, die den Wunsch nach einer wieder größeren Räumlichkeit stark unterstrich.