Vorstellung der 8. Klass-Arbeiten 2016/2017

Die 8. Klasse der Freien Waldorfschule Stade präsentierte ihre Jahresarbeiten am 27. und 28. April 2017. Die Schüler/Innen beschäftigten sich über ein Jahr mit einem selbst gewählten Thema.

Sie verfassten einen schriftlichen, theoretischen und entwickelten einen praktischen Teil. Die Vorstellung der Jahresarbeiten vor Eltern, interessierten Schülern und Gästen ist der große Abschluss dieser Zeit und vermittelt dem Publikum einen Einblick in die umfangreichen Werke der Schüler/Innen.

Stolz präsentierten sie im Rahmen eines Vortrags ihre Schaffensphase und stellten anschaulich ihre Werke vor. Dabei zeigte sich, dass die Auswahl der Themen sehr innovativ, gegenwarts- und zukunftsorientiert ist. Das upcycling und recycling von Produkten war den Schüler/Innen genauso ein Begriff wie die Nutzung vorhandener Materialien, die in der Natur gefunden wurden und widerum dort oft nicht hingehörten. Auch eher theoretische Themen in denen keine direkte praktische Arbeit erreicht werden konnte, wurden sehr anschaulich und mit viel Engagement und gesammelten Erfahrungen vorgetragen.

Am 27.04.2017 wurden die Themen Bau eines Palettensofas, eines Holzlaufrads, eines Riesenschutzengels, eines Monochords, eines Stelzenhauses, eines Holzpferdes zum Voltigieren, eines Regals, eines Schranks für homöopathische Arzneimittel, einer Bettschaukel und mehrerer Buddelschiffe vorgetragen. Durch die Themen Schnitzen eines Weißkopfseeadlers, das Herstellen von Hundekleidung, das Flechten mit Weide sowie ein Auslandsaufenthalt in den USA wurde der Abend sehr locker und spannend gestaltet.

So auch am 28.04.2017 bei dem der Bau eines Cosplays, Bollerwagens, Himmelbetts, Insektenhotels, Longboards, eines formverleimten Zeitungsregals, einer Mondlampe und eines Wasserlaufs vorgestellt wurden. Des Weiteren folgten die Themen „Aus alt mach Neu“, Ausbildung eines Zughundes, ein Buch über die Fotografie, ein halbes Jahr im Reitinternat, Recycling, Clean eating und Dot Painting- Die Kunst der Aborigines.

Alles in allem waren die Tage sehr bereichernd und sicherlich nicht nur für die Schüler/Innen lehrreich und amüsant.